Autor: GEO Netz
In Zürich-Höngg, auf dem ETH-Campus Hönggerberg, entsteht derzeit das neue Physik-Laborgebäude HPQ. Für dieses Grossprojekt war unser Vermessungsteam im Einsatz, um exakte Höhenangaben mittels Tachymeter und Nivellement zu ermitteln.
Die eindrückliche Baugrube erfordert höchste Präzision bei jeder Messung. Mit modernster Vermessungstechnik und langjähriger Erfahrung liefern wir die millimetergenaue Grundlage, damit Bauunternehmen und Planer den Bauablauf exakt koordinieren können.
GEO Netz an der Lachner Chilbi
Bei perfektem Sommerwetter fand letztes Wochenende die traditionelle Lachner Chilbi statt. Mit grosser Freude haben wir die «Lachner Zigerchrütler» beim Betrieb ihrer Chilbibeiz unterstützt. Ein rundum gelungener Anlass.
Querprofile Gründelisbach
Der Bezirk Schwyz möchte periodisch die Querprofile des Gründelisbachs selbständig einmessen können, um Veränderungen der Bodenhöhen feststellen zu können. Gemeinsam haben wir dafür ein pragmatisches Messkonzept mit dem einfach zu bedienenden Disto D810 mit integrierter Höhenprofilmessung erarbeitet und vor Ort die notwendigen Messeinrichtungen erstellt. Vielen Dank dem Bezirk Schwyz für die spannende Zusammenarbeit mit einer mal etwas anderen Aufgabenstellung.
Geomonitoring der SBB-Stützmauer zur Sicherung der Gleisanlage, Arth
Angrenzend an die SBB Linie Luzern – Arth-Goldau wird ein neues Wasserreservoir gebaut. Da die Baugrube im Sicherheitsbereich der Gleise liegt, wird das Stützbauwerk kurz vor dem Bahnhof mit einem automatischen Geomonitoringsystem auf Deformationen überwacht. Dabei wurde eine Totalstation auf der gegenüberliegenden Seite der Gleise zur Baugrube installiert. Die Totalstation misst in regelmässigen Zeitabständen alle Ziele an der Stützmauer und den Fahrleitungsmasten. Aus den Messungen werden die Deformationen und die Neigung der Fahrleitungsmasten berechnet. Alle Resultate sind über die...
Achtung: Fokus angesichts der traumhaften Aussicht nicht verlieren!
Es geht um die Sicherheit des Bahnverkehrs.
Während einer Spülbohrung beim Bahnhof Altendorf unter den Gleisen hindurch werden die sicherheitsrelevanten Grenzwerte der Fahrdynamik geodätisch überwacht.
Schönes Wetter, schöner Arbeitsort
«Zwei der Gründe, warum Geomatiker/-in einer der schönsten Berufe der Welt ist. Terrainaufnahmen für eine Kubaturberechnung am Seeufer in Lachen.
P.S.: Und wenn es doch mal regnen sollte, gibt es noch viele weitere gute Gründe»





